„Musik war für mich nie einfach nur Zuhören, auch … aber viel mehr noch „Erleben“. Sie ist in meinen Augen Ausdruck, Verbindung & Heilung – ein Raum, in dem Unterschiede verschwinden und unsere Frequenzen sich wortlos aufeinander einschwingen.“
Als kleiner Junge wusste ich dieses Geschenk nicht wirklich zu schätzen. Natürlich gab ich mein Bestes dankbar zu wirken und war es schlussendlich auch, jedoch mit Anlaufschwierigkeiten.
In der Jazz-Band änderte sich das komplett.
Mein Vater liebte die Klavierkonzerte des nicht unumstrittenen Meisters. Als Kind war das schlicht nicht „Die ???“ und somit vollkommen uninteressant für mich.
Rückblickend fad ich die Energie der Musik wohl doch nicht unwichtig.
Nach einer mehr oder weniger wilden und kurzen Zeit im Hamburger Tunnel und dem Trance Umfeld, besuchte ich meinen früheren Klassenkameraden „Wayan Raabe“ auf der Shiva-Moon 1998.
Ein prögendes Erlebnis, wie sich herausstellen sollte.
Alles begann, als ich ein kleiner Junge war und mein Opa mich bat, Trompete spielen zu lernen (den absolut spannenden Grund dafür, mich das zu fragen, liest Du weiter unten bei „Anekdoten“). Meine Mutter spielte Klavier und meine Schwestern versuchten sich ebenfalls diesem ominös großen Holzkasten Töne zu entlocken.
Im zarten Alter von 9 Jahren kam Frau Mama auf die Idee, den kleinen Klotzkopf auf eine Waldorfschule zu schicken.
Welch ein Glück!
Ich lernte Wayan Raabe als meinen Klassenkameraden kennen und …
Als kleiner Junge war ich mal mit Wayan Raabe (Klassenkamerad) und seiner Mutter Andrea zum Grillen in einer Community eingeladen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass das ein Vorbote der Voov (heute Vuuv) war.
Mein früherer Freund DJ "Toby La Rouge" war im Besitz von zwei Technics MK2 1200 Plattenspielern und einem DJ Mischpult. Klappte direkt auffallend gut und da war es um mich geschehen.
Besagter DJ "Toby La Rouge" richtete im elterlichen Busunternehmen eine Techno-Party aus. Wie dankbar und aufgeregt zugleich ich war, erinnere ich gut.
Bei einer dieser LAN-Parties, zu denen man seinen kompletten Rechner mitgeschleppt hat, erwähnte irgendwer "Logic" ... und wieder war es um mich geschehen.
Als "Chiadra" veröffentlichten mein Kumpel Holger und ich unsere ersten Aufnahmen. Dafür gründete ich mit dem allerehrenwerten DJ Alex-Sea das Label "JumJam Records".
Vitamin B, was sonst - lautete die Antwort der Menschen, wenn es um das Thema ging. Kurz darauf machte die spätere Mutter meiner Kinder ein Praktikum bei Free Form Records in Hamburg 😉
Für Musiker der damaligen Zeit, ein Ritterschlag ... die Herren "Sir el Audio" bitte ... 😀 #fun
Meine wunderbaren Töchter, Luna & Layla, wurde geboren und es änderte sich alles. Ein Vater zu sein, war immer mein größter Wunsch und der wurde wahr. Mit viel Liebe ging ich in die Elternpause.
Die Kinder sind groß und ich bin sehr stolz auf beide meiner Sterne.
Die Musik begleitete mich ohne Unterlass. Jetzt kann ich mich darum kümmern.
Mein Projekt "xis" entsteht aus einer neu entdeckten Zuneigung für Techno, genauer Hypnotic Techno.
Hier geht's zwar grade um etwas anderes, aber lieben Dank für deine Aufmnerksamkeit ;) … um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.